Ferienwohnungen auf La Gomera

by Pia on 02/07/2012

La Gomera, die zweitkleinste Kanarische Insel, ist ein ruhiges Naturparadies mit eindrucksvoller Geographie und ganzjährig frühlingshaften Temperaturen. Das vulkanische Bergmassiv im Zentrum der runden Insel ragt 1.487 Meter weit über den Meeresspiegel. Im Nationalpark Garajonay erlebt man den Zauber eines immergrünen Nebelwaldes.

Auf La Gomera leben 22.000 Menschen, knapp die Hälfte davon in oder bei dem an der Westküste gelegenen Hauptort San Sebastián de la Gomera. Entsprechend groß ist dort auch die Auswahl an Ferienhäusern, wobei es diese in allen größeren Küstenorten und teilweise auch im Inland gibt. Besonders schöne und beliebte Unterkünfte stellen zum Beispiel die casas rurales dar, es handelt sich um renovierte alte Landhäuser. Der Lorbeerwald La Gomeras ist der größte zusammenhängende Wald seiner Art auf unserem Planeten. Im eingangs erwähnten Nationalpark gedeihen zwei Meter hohe Farne und viele knorrige Bäume mit langen Bartflechten, auch die Wasserfälle sind beliebte Ausflugsziele. Ebenfalls besonders sehenswert sind die eng aneinander stehenden Vulkanschlote im Inselinneren.

pixelio@ Janusz Klosowski

Der überwiegende Teil von La Gomeras 98 km langer Küste ist steil und felsig, besonders sehenswert sind die an Orgelpfeifen erinnernden Basaltröhren, welche sich bei Punta de las Salinas bis zu 80 Meter hoch erheben. Sie stellen ein weiteres eindrucksvolles Zeugnis der vulkanischen Entstehung von La Gomera dar. Etwa 15 Kilometer der Küstenlinie von La Gomera wird von Stränden eingenommen, wobei es sich bei lediglich 500 Metern um Sandstrand handelt. Auf Bootstouren kann man Wale und Delfine beobachten.

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